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Innerhalb unserer Sprechzeiten:
Montag | Donnerstag | Freitag 09 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr
Dienstag 09 bis 12 Uhr und 15 bis 20 Uhr
Mittwoch 09 bis 12 Uhr
089 - 69 98 94 04
Ausserhalb unserer Sprechzeiten: Ausserhalb der o. g. Zeiten können Sie im Notfall versuchen, mich über Handy zu erreichen:
0174 - 5 23 25 21
Tierärztlicher Notdienst Notdiensteinteilung des tierärztlichen Bezirksverbandes Oberbayern für das Stadtgebiet und den Landkreis München
089 - 29 45 28 (Sa./So./Feiertage)
Eine Übersicht der diensthabenden Praxen erhalten Sie auch über den folgenden Link: http://www.tbv-obb.de/content/docs/ND_Muenchen.html

Tierrettung München:
01805 - 84 37 73 (24-Stunden Notdienst) www.tierrettungmuenchen.de

Tierärztliche Klinik Oberhaching Bajuwarenring 10 82041 Oberhaching
089 - 63 89 30 20 (24-Stunden Notdienst) www.tierklinik-oberhaching.de
Medizinische Kleintierklinik der Ludwig-Maximillians-Universität München Veterinärstr. 13 80539 München
089 - 21802650 oder 089 - 2180-0 (24-Stunden Notdienst) www.medizinische-kleintierklinik.de

Vogelklinik Oberschleißheim Sonnenstraße 18 Oberschleißheim
089 - 2 18 07 60 70
Tierklinik - Haar Tierärztliche Fachklinik für Kleintiere Keferloher Str. 25 85540 Haar
089 - 461 48 51 0 (24-Stunden Notdienst) www.tierklinik-haar.de

Giftnotruf - Toxikologische Abteilung der TU München: Beratung in allen Vergiftungs- und Vergiftungsverdachtsfällen bei Menschen und Tieren: Arzneimittelvergiftungen, Pflanzenvergiftungen, Drogenvergiftungen, Pilzvergiftungen, Reinigungsmittelvergiftungen, Säure- und Laugenvergiftungen, Umweltvergiftungen, Pestizidvergiftungen, Herbizidvergiftungen, Schlangenbissen, anderen Tierbissen oder Tierstichen.
089 - 19 240 (täglich 24 Stunden erreichbar) --------------------------------------------------------------------
Hinweise
Checkliste
Wenn Sie dem Tierarzt schnell und sicher auf folgende Fragen antworten können, helfen Sie mit, vielleicht entscheidende Zeit zu sparen:
- Wie verhält sich Ihr Tier?
- Seit wann verhält es sich so?
- Reagiert es auf Sie?
- Kann es noch stehen?
- Wurde es bereits behandelt?
- Womit wurde es behandelt?
- Hat es Medikamenten-Unverträglichkeiten?
- Ist bei Vergiftungen die Art und Menge des aufgenommenen Mittels bekannt?
Grundsätzlich gilt:
Wenn sich das Verhalten Ihres Tieres verändert, muss die Ursache dafür gefunden werden. In der Natur ist ein leidendes Tier immer ein potentielles Opfer. Tiere versuchen deshalb oft, ihre Erkrankung so gut wie möglich zu verbergen. Ein Warnsignal ist deshalb immer auch extrem unauffälliges Verhalten (verstecken, viel schlafen, Teilnahmslosigkeit etc.). Gerade bei kleinen Tieren kann ein zu langes Warten die Heilungschancen rapide verschlechtern. Ein Meerschweinchen ist z. B. nach zwei Tagen ohne Nahrungsaufnahme oft schon so schwach, dass eine Narkose lebensgefährlich wird.
Kontaktieren Sie deshalb bei ungewöhnlichem Verhalten sofort einen Tierarzt, damit eine gesicherte Diagnose und die entsprechende Behandlung erfolgen kann!
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